Das große Dschungelcamp 2011 – ABC

Posted on 07/01/2011 von

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RTL hat ein großes Dschungelcamp ABC zur Verfügung gestellt, was wir hier veröffentlichen. Ich finde es ist durchaus nett gemacht und lässt uns alle auf zwei Wochen Unterhaltung freuen. Am 14.Januar 2011 geht es los.
A wie Arzt: Dr. Bob ist der Dschungelarzt. Keiner kennt sich im australischen Dschungel besser aus als er. Er bereitet die Stars auf die Risiken jeder Dschungelprüfung vor. Er gibt wichtige Tipps, wie die Prüfungen zu bestehen sind und ist vor Ort, falls jemand medizinischen Rat oder Hilfe braucht. Mit seinem Expertenwissen kann nichts schief gehen.
Wie Australien: Lage, Nahe der Gold Coast im Osten

B wie Bach: Dirk Bach ist die männliche Hälfte des traumhaften Moderationsduos. Gemeinsam mit Sonja Zietlow moderiert er die Livesendung und kommentiert das Geschehen im Camp mit einer ordentlichen Prise Humor und einem Augenzwinkern

C wie Camp: Das mitten im australischen Dschungel gelegene Camp wird für die Stars für zwei Wochen zur Heimat. Ihren gewohnten Luxus können sie sich hier abschminken. Denn hier gibt es inmitten wilder Vegetation nur das für´s Überleben notwendigste: Eine Feuerstelle, Schlafplätze, eine Wasserstelle sowie eine einfache Toilette.

D wie Dschungel: Der australische Dschungel ist der gefährlichste der Welt – für zehn unerfahrene europäische Stars wird er zu einer echten Herausforderung. Wer möchte schon inmitten giftiger Pflanzen und wilder Tiere hausen?

E wie Essensration: Ob die Kandidaten zur Abwechslung etwas anderes als Bohnen, Reis oder Wasser geboten bekommen, hängt vom Abschneiden bei den Dschungelprüfungen ab. Je nach Anzahl der bei einer Prüfung gesammelten Holzsterne erhalten die Stars zusätzliche Lebensmittel.

F wie Flucht: Ein Fluchtversuch aus dem Dschungelcamp hat keinen Zweck. Die Kameras überwachen jeden Schritt der Stars. Und wer will ein so reizendes Camp schon freiwillig verlassen. Sollte es einem Star doch einmal zu viel werden, kann er mit dem Ausruf: „Ich bin ein Star.- Holt mich hier raus!“ seinen Auszug fordern.

G wie Gefahr: Ob Spinnen, Schlangen oder Dschungelprüfungen: Gefahren lauern überall. Durch sorgfältige Einweisung und eine ständige Verfügbarkeit von Ärzten und Psychologen ist jedoch garantiert: Lebensgefahr besteht für die Kandidaten zu keinem Zeitpunkt.

H wie Holzsterne: In den Dschungelprüfungen geht es darum, möglichst viele Holzsterne zu gewinnen. Die Zahl der zu erkämpfenden Sterne richtet sich nach der Zahl der noch im Camp lebenden Stars. Eine lohnende Herausforderung: Denn jeder Stern bedeutet eine Essensration für die hungrigen Kandidaten.

I wie Interaktiv. Mit Ihren Anrufen entscheiden Sie über das Schicksal der Dschungelstars. Denn welcher Star sich den Dschungelprüfungen stellen muss und wer im Camp bleibt, entscheiden die Zuschauer per Telefonvoting.

J wie Jetlag: Wenn „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ bei RTL abends gegen 22.15 Uhr live auf Sendung geht, ist es im australischen Dschungel so gegen 6.15 Uhr am Morgen des darauffolgenden Tages. Für Sonja Zietlow und Dirk Bach heißt es also ganz schön früh: Raus aus den Federn!

K wie König: Zur Dschungelkönigin der Staffel 2009 wählten die Zuschauer Ingrid van Bergen. Nur wer zwei Wochen im Camp durchhält, Dschungelprüfungen meistert und in der Gunst der Zuschauer vorne liegt und somit als letzter das Camp verlässt, wird Dschungelkönig.

Wie Klima: Subtropisch: im Oktober/November durchschnittlich 25 Grad tagsüber und nie unter 20 Grad Celsius in der Nacht.

L wie Lästern: Giulia Siegel hat es vorgemacht. Und wer jetzt noch glaubt die Mikrofone, die an den Kandidaten befestigt sind, wären zum Bestellen von Milchshakes da, dem ist nicht mehr zu helfen. Also Vorsicht, wer hier über einen anderen herzieht.

M wie Mut: Es gehört schon eine gehörige Portion Mut dazu, den Kopf in ein Bassin zu halten, wenn man weiß, dass sich dort Spinnen und anderes Getier tummeln

N wie Nacht: Nachts kann es passieren, dass sich Tiere im Camp verirren. Deshalb ist es so wichtig, dass das Lagerfeuer immer brennt.
Denn wer will schon mit einer Schlange im Schlafsack aufwachen

O wie Outfit: Das originelle Dschungeloutfit der Moderatoren wurde eigens für sie entworfen. Auch in der zweiten Staffel gibt es bei Sonja und Dirk wieder kuriose Bekleidung zu bestaunen.

P wie Prüfung: Jeden Tag muss ein Kandidat eine Dschungelprüfung bestreiten. In der ersten Woche entscheidet der Zuschauer darüber, in der zweiten dann die Kandidaten unter sich. Umso besser man abschneidet, desto feudaler das Essen für die Gruppe.

Q wie Quoten: Bis zu 8,47 Millionen Zuschauer sahen Ingrid van Bergens Wahl zur Dschungelkönigin 2009. Bei den jungen Zuschauern waren 37,5 Prozent dabei.

R wie Reis: Reis und Bohnen sind die einzigen Lebensmittel, die den Promis gestellt werden. Alle anderen Leckereien müssen bei Dschungelprüfungen erkämpft werden. Verständlich, dass der Frust groß ist, wenn ein Kandidat mit leeren Händen ins Camp zurück kommt.

S wie Spinnen. Die kleinen niedlichen Tierchen im australischen Dschungel gehören zu den gefährlichsten Spinnen ihrer Art, wie z.B. die Trichternetzspinne. Allerdings kümmern sich Ranger rund um das Camp darum, dass lebensgefährliche Exemplare nicht ins Camp gelangen.

T wie Toilette: Im Camp gibt es nur ein einziges stilles Örtchen – ein Plumpsklo, welches von den Promis selbst gesäubert werden muss. Dass dies zu Streitereien führen und so manchen Hygienefreund zur Weißglut bringen kann, versteht sich von selbst.

U wie Umwelt: Im Camp werden nur Produkte verwendet, die hundertprozentig umweltverträglich sind und von der Naturschutzbehörde genehmigt sind. Außerdem werden alle Kandidaten und Mitarbeiter angehalten, umsichtig mit der Natur umzugehen

V wie Versace-Hotel: In dieser Nobelherberge kommen die Angehörigen der 10 Kandidaten auch in der neuen Show unter. Der überbordende Luxus im Surfers Paradise direkt am Meer steht in feinem Kontrast zum enthaltsamen und wenig komfortablen Leben im Camp.

W wie Wasser: Kein Cuba Libre, kein frisch gepresster Orangensaft. Im Gegenteil: Es gibt nur Wasser. Und das muss aus dem Teich geholt und abgekocht werden. Nur bei der Schatzsuche oder nach einer geglückten Prüfung gibt es die Aussicht auf eine gekühlte Cola oder gar Alkohol.

X wie 10 (lat.), Zehn Kandidaten gehen ins Camp. Eine Woche bestehen theoretisch alle zehn. Aber nur, wenn man nicht so früh das Handtuch schmeißt wie Dustin Semmelrogge in der ersten Show.

Y wie Yoga. Costa Cordalis hat es vorgemacht. Zur Entspannung und zur Findung der eigenen Mitte ist Yoga optimal – und überall zu praktizieren. Wer wird in dieser Staffel seine innere Mitte finden?

Z wie Zietlow. Sonja Zietlow moderiert neben Dirk Bach die Dschungelshow. Und gemeinsam sind sie unschlagbar. Mit Ironie und kaum zurückhaltender Schadenfreude ergänzt sich das Duo prächtig

(Quelle: RTL Presseabteilung zur Show „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ ab dem 14.Januar 2011 auf RTL)



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