Beverly Hills, 90210 – Die Kultserie bei Pro7 ein Comeback

Posted on 17/07/2008 von

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90210.jpgIn den 90er Jahren erlag ich der Serie „Beverly Hills, 90210“ genauso, wie viele andere auch. Ich dürfte einer der wenigen männlichen Vertreter sein, welche die Serie geliebt haben. Im Prinzip ging es um das Leben von reichen und schönen Schülern im reichen Beverly Hills. Ich persönlich hab die Spielstätte und die Persönlichkeiten eher als normale Menschen in normaler US-Umgebung wahrgenommen. Während man sich mit den Geschichten am Anfang noch identifizieren konnte, weil Themen aufgegriffen wurden, womit sich jeder Jugendliche identifizieren konnte und die Geschichten mit Abstrichen auch in real abspielen konnten, wurde es von Staffel zu Staffel absurder.

Nun gibt es ein Comeback und alle Vorbereitungen laufen. Auch in Deutschland laufen die Vorbereitungen. Währen RTL früher am Samstag Nachmittag mit besten Quoten glänzte, so könnte die Serie diesmal bei Pro7 landen. Die Bild-Zeitung will schon sowas gehört haben, doch Pro7 sagt nur, das die Serie für die interessant wäre, aber noch nix entschieden ist.

In den USA arbeitet man daran, auch alte Gesichter für die Neuauflage zu gewinnen und es dürfte spannend werden, wer dabei sein wird. Ich persönlich hoffe das Brandon (Jason Priestley) wieder dabei ist. Ich finde den Schauspieler, welcher auch in einigen Staffeln Regie führte, sehr interessant und hab letztens erst im Biography-Sender (Digital-TV) eine Doku über sein Leben bis ca. 2006 gesehen. Toller Mensch und in Beverly Hills 90210 hat er Brandon gespielt, womit ich mich damals sehr gut identifizieren kann. Er hat immer viel erlebt, will immer helfen, sieht gut aus und ist nicht frei von Fehlern. Jennie Garth welche Kelly Taylor spielte, darf auch gerne wieder dabei sein. Schon optisch fand ich sie damals sehr interessant (im Bild die zweite Person von links).

Das Bild, was ich in diesem Artikel verwende, zeigt noch die originale Besetzung, weil die war für mich auch noch die interessantere. Im laufe der Zeit wurden immer weniger abgeschlossene Folgen gezeigt und man wechselte zu einer soapartigen Serie mit immer mehr Drama, so das ich die letzten drei Staffeln (10 Staffeln, fast 300 Folgen waren es insgesamt) nicht mehr gesehen habe.

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