Kritik: Der Film "Jumper"

Posted on 01/07/2008 von

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Aus Star Trek kennen wir Beamen und viele Drehorte auf der der Welt, kennt man in erster Linie von James Bond. Legt man beides zusammen und noch etwas SciFi dazu, kommt der rasante Film „Jumper“ heraus. Auf der Erde in der Gegenwart ist ein Junge im Eis eingebrochen und kurz vom ertrinken landet er plötzlich in einer Bücherei. Er heißt David (Hayden Christensen) und stellt im Verlauf des Films fest, das er ein „Jumper“ ist. Sprich, er kann sich jederzeit überall und auf Kommando zu einem anderen Ort „jumpen“ (sprich beamen). Das ist einfach seine Natur. Also haut er von zu Hause ab, holt sich von mehreren Banken aus verschlossenen Tresoren Geld raus und versucht ein angenehmes Leben zu leben.

Doch im laufe der Zeit kommen ihn sogenannte Paladine auf die Spur. Das sind sowas wie Jäger welche die Jumper umbringen. Und der Krieg zwischen den Gruppen beruht schon seit einigen tausenden von Jahren. David lernt einen weiteren Jumper kennen und stellt fest, das er einfach anders ist, als der allgemeine Jumper.

Der weitere Verlauf der Geschichte halte ich offen, weil wer den Film noch sehen will, sollte nicht noch mehr erfahren.

Die Idee im Film ist ziemlich genial. Und auch toll ist ein Kampf anzusehen, der von Asien über Afrika in die USA u.s.w. reicht und das immer an spektakulären Drehorten und von der einen auf der anderen Sekunde. Im Film steckt Spannung, viele Rätsel und Tempo. Das macht Spaß.

Auch wenn der Film halbwegs abgeschlossen wurde, bleibt noch genug offen um Fortsetzungen zu drehen. Die Vermutung liegt nahe das es mind. drei Teile werden. Der wirklich gute Stoff der Geschichte könnte sich locker unterhaltsam und spannend über drei Teile tragen. Der Regisseur von „Die Bourne Identität“ war auch für „Jumper“ zuständig, was man dem Film durchaus positiv anmerkt.

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Posted in: Film & Kino