Die gefährliche Endung "er"

Posted on 05/03/2008 von

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Er ist männlich, weil währe er nicht männlich, dann währe es ja eine sie. Eine wichtige erkenntnis, die wir GEZ-Zahler wissen sollten. Nicht verstanden? Also nochmal. Die Endung „er“ ist männlich und damit gefährlich, weil dies eine Chancengleichheit der Geschlechter verhindern würde. Wobei, Geschlechter endet auch mit „er„, womit man das Wort nicht mehr verwenden darf.

Die Frau (also weiblich) Anja Görzel-Bub, welche beim öffentlich-rechtlichen Sender (gefährlich) SWR arbeitet und dort die Beauftragte für Chancengleichheit ist, hat in der Mitarbeiter-Zeitschrift eine vierseitige Broschüre zum Thema „geschlechtergerechte Sprache“ herausgegeben. Diese soll bewirken, das bestimmte Worte verbannt und ersetzt werden. So soll der Zuschauer durch die Zuschauenden ersetzt werden. Der Leser, wäre also auch durch die Lesenden zu ersetzen und die Hörer sollte man durch Zuhörende ersetzen. Auch das Wort Teilnehmer sollte durch z.B. „teilgenommen haben“ ersetzt werden.

Und wenn man Floskeln wie „Das glaubt keiner“ verwendet, dann besser ersetzen durch „Das glaubt niemand.“ Da kann man (gefährlich) auch gleich den Duden komplett umschreiben, oder?

Aber wenn es um Chancengleichheit geht, liebe Frau Anja Görzel-Bub vom SWR, dann müssen auch Worte, welche mir „sie“ enden, umgeschrieben werden. Ich denke z.B an Worte wie Poesie.

Wir könnten natürlich auch alles, wo ein sie oder er auftaucht, durch ein geschlechtsneutrales es ersetzen. Damit gäbe es keine Probleme mehr, oder? Und ihr beim SWR könntet so unsere GEZ-Gebühren sparen und vielleicht sogar senken.

Damit Anja Görzel-Bub vom SWR sieht, wie gut ein Text klingt, wenn alle „er“ Worte und alle „sie“ Worte durch „es“ ersetzt werden, habe ich diesen Artikel hier jetzt hier unten entsprechend umgeschrieben. Viel Spaß beim lesen.

Hier die Übersetzung für mehr Chancengleichheit:

Es ist männlich, weil währe es nicht männlich, dann währe es ja eine es. Eine wichtige eskenntnis, die wir GEZ-Zahles wissen sollten. Nicht vesstanden? Also nochmal. Die Endung „es“ ist männlich und damit gefährlich, weil dies eine Chancengleichheit des Geschlechtes veshindesn würde. Wobei, Geschlechtes endet auch mit „es„, womit man das Wort nicht mehr veswenden darf.

Die Frau (also weiblich) Anja Görzel-Bub, welche beim öffentlich-rechtlichen Sendes (gefährlich) SWR arbeitet und dort die Beauftragte für Chancengleichheit ist, hat in des Mitarbeites-Zeitschrift eine viesseitige Broschüre zum Thema „geschlechtesgesechte Sprache“ hesausgegeben. Diese soll bewirken, das bestimmte Worte vesbannt und essetzt wesden. So soll des Zuschaues durch die Zuschauenden essetzt wesden. Des Leses, wäre also auch durch die Lesenden zu essetzen und die Höres sollte man durch Zuhörende essetzen. Auch das Wort Teilnehmes sollte durch z.B. „teilgenommen haben“ essetzt wesden.

Und wenn man Floskeln wie „Das glaubt keines“ veswendet, dann besses essetzen durch „Das glaubt niemand.“ Da kann man (gefährlich) auch gleich den Duden komplett umschreiben, odes?

Abes wenn es um Chancengleichheit geht, liebe Frau Anja Görzel-Bub vom SWR, dann müssen auch Worte, welche mir „es“ enden, umgeschrieben wesden. Ich denke z.B an Worte wie Poees.

Wir könnten natürlich auch alles, wo ein es odes es auftaucht, durch ein geschlechtsneutrales es essetzen. Damit gäbe es keine Probleme mehr, odes? Und ihr beim SWR könntet so unsese GEZ-Gebühren sparen und vielleicht sogar senken.

Damit Anja Görzel-Bub vom SWR esht, wie gut ein Text klingt, wenn alle „es“ Worte und alle „es“ Worte durch „esessetzt wesden, habe ich diesen Artikel hies jetzt hies unten entsprechend umgeschrieben. Viel Spaß beim lesen.

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