Call-Girls und Nutten auf Rezept vom Arzt

Posted on 22/06/2006 von

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Nutten und Call-Girls sind die Rettung der Zivilisation und des Christentums. Würde es die nicht geben, hätte so mancher katholischer Priester ein Problem. Nicht jeder hat eine geile Haushälterin und Ehefrauen gibt es erst recht nicht. Doch die natürliche und vom Staat Vatikan unnatürlich unterdrückte Geilheit seiner Angestellten muß auch raus. Also ist es doch sinnvoll, eine Nutte zu besuchen oder zumindest anonyme das Sorgen (sorry) Sextelefon zu benutzen, oder?

Aber nicht nur da tun Nutten einen sehr wichtigen Job. Es gibt auch Männer, dessen Ehefrauen maximal alle 8 Wochen mal die Lust auf puren Sex verspüren. Was sollen diese Männer ohne Nutten machen? Vergewaltigung? Fremdgehen? Eine offene Zweitbeziehung? Nein, alles keine Lösung. Eine Frau, die freiwillig und ungezwungen gegen Geld ihre körperlichen Dienste anbietet, ist eine Lösung. Also warum nicht auch auf Rezept vom Arzt?

Immerhin gibt es die Sexsucht tatsächlich. Stellt ein Hirn-Doktor fest das ein Patient tatsächlich die Sexsucht hat, muß er diesen davon heilen. Nur das geht nicht mal eben so. Das ist doch auch bei Drogensüchtigen so, die harte Drogen wie Heroin nutzen. Diese bekommen während dem Entzug Ersatzdrogen vom Arzt um den Übergang zu lindern. Bei der Sexsucht würden Alternativen wie die kostenlosen Sozialamt-Pornos (gemeint sind die Werbespots für Sexnummern auf TV-Sendern) kaum helfen. Also muß man humane, sinnvolle und wirkungsvolle Ersatzstoffe verwenden. Wie wäre es also mit einer Nutte, die genau den Job hat. Erst die Nutte, dann nur noch Telefonsex. So könnte ein schonender und wirkungsvoller Entzug möglich sein, welcher auch noch gesellschaftlich verträglich wäre.

Natürlich kostet sowas auf Rezept wieder Geld. Geld, welches die Krankenkassen bezahlen müssen und somit jeder Beitragszahler. Auf der anderen Seite ist der Aufwand geringer als Vergewaltiger zu fassen, zu bestrafen und dann in der Klapse zu betreuen. Und der geistige und körperliche Schaden an potenzielle Opfer entsteht durch „Nutten auf Rezept“ erst garnicht.

Es gibt nur ein Problem. Viele Männer könnten die Idee nutzen und eine Sexsucht vortäuschen. Diese würden die Kassen quasi betrügen. Und wer uns Männer kennt, der weiß, bei kostenlosen Sex schlagen wir doch gleich zu und würden alles dafür tun. Der Nachweis auf Betrug dürfte sich als schwierig erweisen. Wie will man feststellen, ob jemand die Sucht nur vortäuscht? Doch Betrüger gibt es immer. Das Arbeitsamt und das Sozialamt wird auch nicht geschlossen, wegen Betrügern und Schwarzarbeitern.

Fazit: Gute Idee!! „Nutten auf Rezept“ sollte man dem Bundestag und dem Gesundheitsministerium vorschlagen, welche ja nächste Woche sowieso diverse unsinnige da falsche und schädliche Reformen beschlossen werden. Natürlich wärend der WM, damit es niemand merkt. Und wenn diese da dann etwas sinnvolles machen wie „Nutten auf Rezept“, wäre der Jubel in Deutschland noch größer als nur wegen der WM. Und der Vatikan? Nun, deren Priester dürften dann Selbsthilfegruppen gründen.

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